Die „neue“ Comporta: Das Investitionsprojekt, das die Küste Portugals verändern wird

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Comporta wird auch „das neue Ibiza“ genannt / Alma da Comporta
25 November 2020, Redaktion

Comporta in der Gemeinde Alcácer in der Altstadt von Setúbal ist von Reisfeldern, dem Meer, Sanddünen und Kiefernwäldern umgeben. Comporta ist wirklich ein einzigartiges Reiseziel, laut dem Projekt Alma da Comporta ein Ort, „an dem man sich mit der Natur verbinden und den Moment genießen kann“. Als Teil der größeren Region an der Comporta-Küste hat das Gebiet nicht überraschend die Aufmerksamkeit von Investoren aus aller Welt auf sich gezogen. Ein Projekt zur Präsentation des „neuen“ Comporta steht kurz vor dem Start.

Das Megaprojekt zur Umgestaltung von Comporta wird eine Partnerschaft zwischen dem Immobilienentwickler Vanguard Properties (VP) und Amorim Luxury (AL) sein und im Dezember 2020 mit den Infrastrukturarbeiten für das 365 Hektar große Grundstück Torre-Terras da Comporta in Grândola beginnen, das zusammen mit Dunas in Alcácer do Sal Teil des in der Region entwickelten Projekts ist. Die Gesamtinvestition wird auf 2,3 Milliarden Euro geschätzt.

"Wir haben beschlossen, alle Infrastrukturarbeiten am Torre-Grundstück auf einmal durchzuführen. Die Pandemie hat den Zeitplan des Projekts nicht beeinträchtigt“, so José Cardoso Botelho, Generaldirektor von VP, zitiert von der portugiesischen Zeitung Expresso. Er fügt hinzu, dass die Frist für die Fertigstellung der Arbeiten 2 Jahre und der Gesamtwert des Projekts rund 30 Millionen Euro beträgt.

Die auf 850 Millionen Euro geschätzte Unternehmung in Torre ist ein gemischtes Projekt mit Hotel-, Wohn-, Kultur- und Sporteinrichtungen. Auf 365 Hektar sieht das Projekt unter anderem den Bau von 245 Villen, 3 Feriendörfern mit rund 440 Wohneinheiten, 2 Hotels (eines mit 210 Zimmern und das andere mit 225) und 2 Aparthotels (178 + 263 Wohneinheiten) vor.

Saraiva e Associados sind für die allgemeine Koordination des Projekts verantwortlich, und nationale und internationale Architekten werden beauftragt, die Projekte gemeinsam zu entwickeln, so Miguel Saraiva. „Es gibt eine Baufläche von 289.000 m2, aber es wird davon ausgegangen, dass die im detaillierten Plan genehmigte Besetzung erheblich reduziert wird. Das Projekt ist ein Marathon und kein Sprint“, erklärt der Architekt gegenüber der portugiesischen Zeitung.

Für José Cardoso Botelho sind die Integration in die Landschaft, die Verwendung nachhaltiger Materialien, die möglichst effiziente Nutzung der Sonnenenergie und der Respekt vor der Umwelt einige der Vorteile des Bauunternehmens, das über eine eigene Kläranlage verfügen wird, deren wieder aufbereitetes Wasser für die Bewässerung der Grünflächen genutzt werden soll.

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