Immobilienpreise steigen im ersten Quartal 2018 um 3,8%

Immobilienpreise steigen im ersten Quartal 2018 um 3,8%
Immobilienpreise steigen im ersten Quartal 2018 um 3,8%
27 April 2018, Redaktion

Eine Immobilie in Portugal zu kaufen wird teurer. Die Immobilienpreise in Portugal steigen und steigen: In den ersten drei Monaten des Jahres stiegen sie nach Angaben des Immobilienpreisindex von idealista um 3,8% im Vergleich zum letzten Quartal 2017 mit einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 1.748 Euro/m2. Mit Ausnahme von Alentejo wurden Preisanstiege im gesamten Land verzeichnet.

Regionen

Alle Regionen registrierten im Vergleich zum letzten Quartal 2017 einen Preisanstieg, mit Ausnahme von Alentejo, wo die Preise um 4% sanken. Die Regionen mit den stärksten Preisanstiegen waren Madeira (10,4%), Nordportugal (6%), Lissabon (5,6%) und die Algarve (4,9%). Im Zentrum des Landes betrug die vierteljährliche Veränderung lediglich 0,2%.

Lissabon ist mit 2.482 Euro/m2 die teuerste Wohngegend, gefolgt von der Algarve (1.809 Euro/m2) und Madeira (1.493 Euro/m2). Am unteren Ende der Tabelle befinden sich Nordportugal (1.315 Euro/m2), Alentejo (1.083 Euro/m2) und das Zentrum (962 Euro/m2).

Distrikte

Im Vergleich zum vierten Quartal 2017 stiegen die Preise im ersten Quartal 2018 in neun Bezirken. Die größten Anstiege wurden auf Madeira (10,9%), in Porto (10,6%), in Faro (4,9%) und in Lissabon (4,5%) registriert. Die größten Preisrückgänge verzeichneten Viseu (-5,8%), Vila Real (-5,2%) und Castelo Branco (-4,6%).

Die Rangliste der teuersten Distrikte wird weiterhin souverän von Lissabon angeführt (2.923 Euro/m2). Es folgen Faro (1.809 Euro/m2) und Porto (1.522 Euro/m2). Die niedrigsten Preise finden sich in Santarém (706 Euro/m2), Castelo Branco (684 Euro/m2) und Portalegre (671 Euro/m2).

Distrikthauptstädte

Im ersten Quartal 2018 stiegen die Immobilienpreise in zehn Distrikthauptstädten. Porto verzeichnete den stärksten Anstieg der Hauptstädte mit 8,1%, gefolgt von Funchal (7,3%) und Setúbal (5,5%). Die Stadt Castelo Branco hingegen verzeichnete den drastischsten Preisrückgang von 6%, vor Viseu (-5,8%) und Vila Real (-4,2%).

Lissabon bleibt nach wie vor die teuerste Distrikthauptstadt mit einem Quadratmeterpreis von 4.213 Euro/m2. Danach folgen Porto (2.439 Euro/m2) und Funchal (1.761 Euro/m2). Die Distrikthauptstädte mit den niedrigsten Preisen sind hingegen Portalegre (753 Euro/m2), Santarém (738 Euro/m2) und Castelo Branco (716 Euro/m2).

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